Peer Support in der forensischen Psychiatrie
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Die Einführung eines Genesungsbegleiters im Massregelvollzug der Universitätsmedizin Rostock wurde aus Sicht der Patientinnen und Patienten, der Mitarbeitenden sowie des Genesungsbegleiters untersucht. Nach einem Jahr waren die anfänglichen Vorbehalte im Team deutlich zurückgegangen.
Die Befragten beschrieben geteilte Erfahrungen mit Suchterkrankung, Behandlung und Haft als glaubwürdig und hilfreich. Aufgaben, Grenzen, Informationsweitergabe und Terminkoordination mussten geklärt werden. Der Genesungsbegleiter hob die Unterstützung durch fachliche Begleitung, Supervision und den Austausch mit anderen Peers hervor. Dafür waren verlässliche organisatorische Abläufe nötig.
Abschlussbericht der Universitätsmedizin Rostock →
Studie zur Patientenperspektive →
Evaluation der Implementierung →
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